Polizeisportverein Zittau e.V. Abteilung Ski

Sonderseite MTB-Marathon und Anmeldung freigeschaltet!

Übersicht

Frühlingslauf 2012

Hier die Ergebnisse über die Hauptläufe und die Schulwertung sowie die aktualisierte Gebirgsrangliste. Bericht folgt.

Aktion „Sauberes Gebirge“ und „Frühjahrsputz“ beim PSV

Zum wiederholten Mal startete der PSV Zittau in Jonsdorf einen Tag vor dem Zittauer Gebirgslauf seine Aktion „Sauberes Gebirge“. weiter

Sachsenmeisterschaft 2013

Der PSV hat sich für die Ausrichtung der SM 2013 beworben. Alles Wichtige findet Ihr unter der entsprechenden Rubrik links.

Massenlauf

Bei durchwachsenen Wettkampfbedimgungen stellten sich 70 Sportler dem Starter. Leider war es nahezu eine Vereinsmeisterschaft. Gratulation allen Siegern und Plazierten. Hier die Ergebnisse und der aktuelle Stand der Gebirgsrangliste.

Gebirgsrangliste aktualisiert

Der Zwischenstand nach 3 Wettkämpfen steht jetzt fest und ist hier nachzulesen. Allerdings bin ich mir bei manchen Sportlern nicht sicher, ob Sie richtig eingeordnet sind, da mir bei einigen Teilnehmern des Nachtlaufes ein Geburtsjahr fehlt. Solltet Ihr Fehler finden, teilt sie mir bitte mit.

Kreismeisterschaften und Nachtlauf

Hier die Ergebnisse vom Nachtlauf und den Kreismeisterschaften. Berichte findet Ihr in der Spalte nebenan. Stefan Lozowik hat ein Paar Bilder von den Kreismeisterschaften geschossen. Hier der Link.

Das neue Jahr fängt gut an.

Wieder Nachwuchs in der PSV-Sportler-Gemeinde. Hier ist Lara Schiepe

Plätzchentour am 24. Dezember

Nur wenige Stunden nach dem Anwintern trafen sich...weiter

21. Vereinsmeisterschaften beim PSV Zittau e.V.

Zum ersten Mal haben wir den Vereinsmeisterschaftstermin so zeitig angesetzt und mit den Eröffnungsläufen gekoppelt...weiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skihütte

Willkommen

beim PSV Zittau e.V. Abt. Ski. Als einer der größten Skivereine der Region sind wir Veranstalter und Teilnehmer zugleich bei vielen Wettkämpfen im Skilanglauf, Rollski, Crosslauf und vielem mehr. Auf unserer Webseite finden Sie vielfältige Informationen über unseren Verein und unsere Aktivitäten.

   

39. Zittauer Gebirgslauf

Wieder ist ein Zittauer Gebirgslauf Geschichte. Wieder ist der PSV Zittau der stärkste Laufverein dieser Veranstaltung. Zum Einen stellte unser Verein die meisten Teilnehmer, die unter einem Verein gemeldet sind und außerdem ist der PSV der sportlich erfolgreichste Verein in den Ergebnislisten. Diesen Anspruch haben wir jetzt viele Jahre immer wieder bestätigt. Wir wollten bei der größten Laufveranstaltung in unserer Region zeigen, dass wir nach wie vor zu den besten Läufern des Zittauer Gebirges gehören. Das haben wir auch dieses Jahr wieder klar bewiesen. Der ZGL ist immer wieder ein kleiner Höhepunkt, egal auf welchem Gebiet. Erfolge und Niederlagen, sowie Regen und Hitze liegen immer dicht beisammen. So war es auch in diesem Jahr.
Strahlend glänzen unsere Sieger und Platzierten unter den ersten Sechs. Traurig sind wiederum jene, denen es nicht gelungen ist, ihre Trainings- oder Zielwerte zu erreichen. So rannten Vincent und Hans an einem möglichen Sieg beim Zieleinlauf buchstäblich vorbei, da die Streckenausschilderung dort nicht eindeutig war und sie sich verliefen. Ein vierter und ein zweiter Platz blieben. Da war vielleicht mehr drin.   Franz, Richard und Dennis verließen nach 2/3 der Strecke buchstäblich die Kräfte. Was war los? Seitenstechen, Schwäche, Schwindel, der innere Schweinehund oder die Moral hat nicht gestimmt. Da müssen wir arbeiten. Dafür gibt es auch keine Ausrede. Denn das Training hat gestimmt. Hier hatten wir Plätze unter den ersten Sechs angenommen. Immerhin waren noch die Plätze13, 31 und 8 erkämpft worden. Vielleicht hatte sich auch Marcel über die 35 km mehr erhofft, der als 11. (Gesamtwertung) geplagt von Wadenkrämpfen über die Ziellinie lief. Sein Ergebnis in der Altersklasse ist allerdings noch versöhnlich. Mit Platz zwei durch Marcel und Platz drei durch Tom waren wir in der AK M30 sehr erfolgreich.
Bei solch einem Rennen kann man alles erleben. So natürlich auch unsere Erfolge.
Es siegten über die 4 km bei den jüngsten Mädchen  unsere Anna und Emma auf Platz eins und zwei. Den sechsten Platz erkämpfte sich dort noch Nicole. Das war große Klasse.
Auch in der AK Mädchen darüber, hatten wir mit Karoline (Pl. 2) und Luise (Pl. 6) zwei Läuferinnen unter den ersten Sechs.
Über die sieben Kilometer ließ Lieselotte gar nichts anbrennen und holte sich hart umkämpft, aber zum Schluss sehr überzeugend, den Gesamtsieg. Das war eine Spitzenleistung, bei der sich unser Training und die Erfahrung so richtig ausgezahlt haben. Und es gab auch in den weiteren Altersklassen noch sehr gute Leistungen. So belegte Mick einen 16. Rang bei seinem ersten langen Crosslauf. Karl erkämpfte sich einen 10. Platz und Yannik wurde 16. bei seinem ersten ZGL. Seinen bisher stärksten ZGL absolvierte Johann, der auf Platz sechs geehrt wurde. Hubi wurde 15. in der gleichen AK.
In der AK Damen gewann Lisa die Gesamtwertung über 7 km. Herzliche Gratulation dafür. Den 2. Platz in dieser AK W 20 erlief sich Ines K. vor Tina, welche auf dem 8. Platz in das Ziel kam. Bei den jungen Männern in der AK M20 konnte Peter C. einen 8. Platz erlaufen. Die Damen in der AK 30 Jana und Stefanie kamen im Doppel auf Platz vier und fünf ins Ziel. Die AK 35 gehörte komplett dem PSV. Hier siegten Rica R. und Daniel V. klar in Ihren Altersklassen. Katrin Eifler in der AK W 40 erlief sich einen fünften Platz. Kathrin und Mario Voigt in der AK 45 wurden beide Zweite in Ihrem Starterfeld. Ebenso einen zweiten Platz erkämpfte sich Regina W. in der AK W 50 über 7 km. Das war schon ein Spitzenresultat über die kurze Laufstrecke.
Über die 17,5 km Strecke dünnen sich die Starterfelder schon etwas aus. Diese Strecke ist nicht so leicht zu bewältigen. Unsere Gastläuferin Katharina Hennig hatte mit dieser Strecke wohl keine Probleme. Sie siegte wie im Vorjahr in der Gesamtwertung der Jugend  mit Bravour. Auch Max wollte seine guten Trainingsleistungen bestätigen und erkämpfte sich den Gesamtsieg der männlichen Jugend und damit den Siegerpokal. Und das Siegen ging weiter. In der AK W 30 gewann Katja Richter. In derselben Altersklasse der Männer standen wieder zwei vom PSV in der Siegerliste. Den 2. Platz erkämpfte sich Sebastian Beyer und 4. wurde Thomas R. Auf Platz drei störte nur so ein „neuer“ Bertsdorfer.
In der AK M35 platzierte sich Jens Peschel als Sechster ganz vorn in seinem Starterfeld. Das gelang auch in der in der AK M40 unseren beiden Läufern Bernd Eifler und Heiko Hennig, die ihr Rennen mit Platz vier und fünf beenden konnten. Der letzte Läufer vom PSV über diese Strecke, der sich unter die besten 10 schob, war Heimo. In der M 50 konnte er sich als Siebenter in die Ergebnisliste eintragen.
Gratulation auch an all die Teilnehmer vom PSV, die sich traditionell im großen Läuferfeld durch das heimatliche Gebirge bewegten.
Nun fehlten nur noch unsere Langstreckenläufer über die 35 km, der Königsdistanz. Fünf Männer und eine Frau vom PSV begaben sich auf die lange Strecke mit den außergewöhnlichen Strapazen. Teilweise sehr böiger Wind und ungewöhnliche Hitze machte den Läufern zu schaffen und nahmen dem Rennen die ganz schnellen Zeiten.
Pünktlich 09:00 Uhr gingen die etwa 125 Läufer auf ihre lange Strecke. Nach etwa 25 Minuten hatte sich eine kleine Vierergruppe abgesetzt, in der auch einer der erfolgreichsten ZGL Läufer, Holm Kunze zu finden war. Ihnen folgten in geringer Entfernung Bernd Krostack, danach Marcel Ludwig, Stefan Lozowik und etwas dahinter noch Tom Mühle. Ein paar Minuten zurück, dann die erste Frau. Es war Antje, die bereits einen Vorsprung von einer knappen Minute auf die erste Verfolgerin herausgelaufen hatte. Also das Rennen lief und für unsere Läufer vom PSV sah die Anfangsphase sehr vielversprechend aus. Aber auf so einer Distance kann immer sehr viel passieren. Schon in Waltersdorf war nur noch eine Dreiergruppe an der Spitze übrig geblieben. Antje Münchow konnte Ihren Vorsprung auf die Verfolgerin sogar noch etwas ausbauen. Jetzt geht es auf die Lausche, den ersten Gradmesser im Rennen. An der Wache hatte sich schon die Spreu vom Weizen getrennt. Nur noch zwei Männer erschienen als führendes Duo und Holm war dabei. Sagenhaft, wie er so ein Rennen immer wieder umsetzen kann.
Die Rückstände der nachfolgenden Läufer wurden nun schon langsam größer. Kleine Verschiebungen auf den Plätzen erfolgten. Antje war immer noch die schnellste Frau im Rennen. An unserer Skihütte in Jonsdorf wurden die Weichen in diesem Jahr gestellt. Holm versuchte seinen Mitkonkurrenten nun endlich abzuschütteln, um sein Rennen allein auf den Gesamtsieg hin zu gestalten. Antje wurde von Ihrer Verfolgerin eingeholt und lief ab jetzt bis Eichgraben mit ihr gemeinsam. Dann musste sie allerdings die spätere Gesamtsiegerin des Rennens ziehen lassen, um ihren Wettkampf mit einem zweiten Platz in der Gesamtwertung und dem Sieg in der Altersklasse zu beenden.
Holm gestaltete sein Rennen, begleitet von Meyer, schon seit längerem alleine gegen sich und die Welt. Als er mir am Wasserhäusel entgegen kam, hatte er seinen alt gewohnten Gang und sein Gesichtsausdruck verriet, dass er mit dem Rennen ganz zufrieden schien. Ich berührte seine Schulter und dachte bei mir, dass müsste eigentlich wieder reichen. Gratulation zum Gesamtsieg über den langen Kanten.
Nachdem drei weitere Läufer meinen Standort passiert hatten, kam Bernd in Sicht. Er lief wieder sein erfahrenes, gleichmäßiges Rennen, was ihm am Ende den Sieg in seiner Altersklasse M45 einbrachte.
Eine kleine Weile danach erreichte mich Stefan Lozowik in noch guter Verfassung, der am Ende in der AK M35 auf Platz drei das Ziel erreichte.
Auch unsere nächsten beiden Läufer, Marcel mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht und Tom, der sein Rennen gut beenden wollte, konnten mit Platz zwei und drei in der Altersklasse M30 unsere Siegerserie fortsetzen.
Danke und nochmals Gratulation an alle, die Ihren Beitrag an dieser fast rund um gelungenen Veranstaltung hatten.
Damit war der 39. Zittauer Gebirgslauf schon wieder gelaufen. Obwohl die Schmerzen der Strapazen noch tagelang in den Gliedern stecken werden, wirft der 40. Zittauer Gebirgslauf als Jubiläumslauf schon seine Schatten weit voraus. Das bedeutet für uns Läufer vom PSV eine neue Herausforderung, der wir uns auf jeden Fall noch einmal stellen werden.
Vielleicht könnte man aber beim 40. ZGL als Jubiläumslauf einmal ein ordentliches Finisher Geschenk allen Teilnehmern nach Beendigung des Laufes überreichen. Denn das diesjährige Präsent war wieder einmal ein glatter, einfallsloser Reinfall.

Ski Heil   V.H.                                                                                 03.05.2012

 

„Banker“ steigen am Fichtelberg in die Loipe

Unter dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“, fanden vom 16. bis zum 18. März die 13. Ostdeutschen Sparkassenmeisterschaften im Skilanglauf statt.
Unser kleines motiviertes Sparkassenteam machte sich auf den Weg nach Oberwiesenthal und dort erwarteten uns bestens präparierte Loipen, blauer Himmel und Sonnenschein.
Im 30 Sekunden Abstand ging es vom ambitionierten Skiläufer bis zum weniger geübten Freizeitsportler auf die 1 bis 10 km lange Wettkampfstrecke.
Strahlender Sonnenschein und die Anfeuerungsrufe der Zuschauer entschädigten so manchen für den zu erwartenden Muskelkater.

Als erster musste unser jüngster Teilnehmer Franz an den Start. Mit seinen 9 Jahren war er einer der Kleinsten im Starterfeld. Ein super Ski und jede Menge Power verhalfen ihm zum ersten Meistertitel für unsere Sparkasse. Dabei sollte es aber nicht bleiben.
Auch Stefanie Randig und Katja Richter liefen den Konkurrentinnen davon und holten sich die Meistertitel.

Thomas Richter und Torsten Randig lieferten sich harte Kämpfe und belegten jeweils in ihrer Altersklasse den zweiten Platz.

Mit diesen Platzierungen wurden wir zur erfolgreichsten Sparkasse der diesjährigen Ostdeutschen Sparkassenmeisterschaft. Unser kleines Team freute sich besonders die Lokalmatadore der Erzgebirgssparkasse hinter sich zu lassen.
Und wie  sagte Napoleon schon: „Man muss nicht groß sein, um groß zu sein!“
Diese Freude war auch unserem Vorstand  Herrn Bräuer anzusehen, der sich die spannenden Entscheidungen nicht entgehen ließ und uns an der Laufstrecke begrüßte.
Zum Ausklang dieses Wettkampftages gab es noch eine Abendveranstaltung  mit Live-Musik und als Überraschungsgast den Stimmenimitator  Michael Birkenfeld, der uns Entertainment der Spitzenklasse bot.
Abschließend kann man sagen, dass es ein perfekt organisiertes Wintersporterlebnis war.
Vielleicht hat ja der eine oder andere Mitarbeiter Lust unser kleines Langlaufteam zu erweitern, denn immerhin bieten wir super Schnee, blauen Himmel, Sonnenschein und natürlich gute Laune.

Ski Heil. Katja Richter

 

Massenlauf  Ski- Cross  am Stern in Oybin/Hain

Als Ski- Cross wird der traditionelle Wintersaison Abschlusswettkampf im Zittauer Gebirge ausgeschrieben. Ob Schnee oder feste  Wege, egal ob zu Fuß oder mit Ski, jeder Läufer kann seine Fortbewegungsart selbst festlegen. Am letzten Wochenende waren die Bedingungen allerdings ziemlich klar. Obwohl noch einige schwierige Eispassagen und Schneefelder zu überqueren waren, konnten die Ski zu Hause gelassen werden. Es hatten sich alle für einen Crosslauf unter Winterausklang Bedingungen entschieden. Die Südseite des Jonsberges, wo sich die Laufstrecken der Kinder befinden, zeigte sich schon von ihrer frühlingshaften Seite, der Laufuntergrund war trotzdem recht anspruchsvoll.
Auf der nördlichen Seite und den schattigen Stellen rund um den Jonsberg gab es jedoch noch sehr schwierige Laufverhältnisse. Einige Sportler mussten das auch mit dem einen oder anderen Sturz bezahlen. Die Läufer, welche auf ihre Spikelaufschuhe umgestiegen waren, hatten den einen oder anderen Vorteil.
Ein paar Wochen vor dem Zittauer Gebirgslauf muss man die hier zu laufenden Strecken, aber vor allem seine Konkurrenz schon mal abfühlen. 70 Meldungen waren beim PSV Zittau für den Ski- Cross eingegangen.
Mitlaufen bei diesem Wettkampf kann jeder. Denn jeder der im Ziel erscheint, erhält seine verdiente Siegerschleife als Erinnerung.
Die jüngsten Kinderaltersklassen begrüßten den Abschluss der Wintersaison mit den größten  Starterfeldern. Nur die Männerklasse konnte da mit einem beachtlichen Starterfeld mithalten, bei dem am Ende der Schnellste des Hauptlaufes, Holm Kunze (PSV, über 10 km den Wanderpokal in Empfang nahm.
Bei den Damen über 7km gewann den Hauptlauf Ines Köhler (PSV). Damit gelang ihr das Kunststück, den Wanderpokal der Frauen dreimal in Folge hintereinander zu gewinnen. Dadurch ging er in ihr Eigentum über.

Sieger aller AK’ s: 

Vorschule m/w  Lucas Kunze PSV Michelle Pohl PSV
AK 8 - 9 m/w Vincent Fichte PSV Anna Seemann PSV
AK 10 - 11 m/w Richard Seemann PSV Karoline Husar PSV
AK 12 - 13 m/w Caspar-Dennis Voigt PSV Liselotte Zein PSV
AK 14 - 15 m/w Vincent Pesc hel PSV Jenny Rabenhold Einsiedler SV
AK 16 - 18 m Max Zein PSV    
AK H/D Holm Kunze PSV Ines Köhler PSV
AK 31 - 40 m/w René Dutschke digades Racing Team Antje Münchow PSV
AK 41 - 50 m/w Enrico Borchert DLRG Zittau Kathrin Voigt PSV
AK 51 w     Regina Weise PSV
AK 61 m Werner Hänisch DLRG Zittau    


Ski Heil   V. Heinrich

5. Vereinsmeisterschaft im Eisstockschiessen

Unsere Rekordbeteiligung vom letzten Jahr konnten wir zur 5. Vereinsmeisterschaft im Stocksport leider  nicht überbieten.
Wahrscheinlich mussten dieses Jahr alle Frauentag feiern.
Aber das hat uns, die wir auf dem Eis waren, den Spaß nicht verdorben. Vor allem weil SWE wieder alles gut vorbereitet hatte und wir gut von ihm beraten wurden.
Danke auch noch mal für die Eiszeit, die uns die Jonsdorfer zur Verfügung stellen. Nachdem wir unsere Einspielphase hinter uns hatten, ging es gleich scharf in der Einzelkonkurrenz zur Sache. Jeder setzte seine fünf Stöcke möglichst in die Nähe der sogenannten Taube. Das gelang jedem Einzelnen wieder recht unterschiedlich. Auch die kleine Abordnung unserer Volleyballer, Familie Pohl aus Zittau, hatte sich ganz gut auf dem Eis eingespielt. Also konnte ein spannender Wettkampf erwartet werde. Matthias legte ganz schön vor und punktete mit seinen ersten drei Stöcken auf 16 Zähler. Dann donnerte er allerdings zwei Stöcke am Ziel vorbei. Am Schluss reichte es ihm aber damit für den 2.Platz. Vogtus als alter Hase wollte seinen fünften Platz vom letzten Jahr auf jeden Fall verbessern. Denn da war er mit den Bedingungen nicht zurecht gekommen.
Aber dieses Jahr ließ er keinen Zweifel aufkommen, wer der Herr im Ring ist. Vier sehr gut gesetzte Stöcke brachten ihm 28 Punkte und damit den Sieg bei den Männern. Karsten und Franz lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen. Jeder konnte einen gut gesetzten Stock verbuchen. Mit der gleichen Punktzahl teilten sie sich am Ende einen vierten Platz. Heini hatte sich beim Einschiessen in diesem Jahr gleich auf eine graue Platte festgelegt, mit der er gut zurecht kam. Ihm gelang zwar, wie Berndi im Vorjahr, mit einer 10 der höchste Zählertreffer, aber auch bei ihm punkteten zwei Stöcke nicht. Mit 16 Zählern teilte er sich am Ende den zweiten Platz mit Matthias. Damit hatte sich auch Heini um einen Platz zum Vorjahr steigern können.
Bei den Frauen war es in diesem Jahr nicht so eine klare Angelegenheit wie 2011. Sylvia (SWE) legte vor, konnte jedoch als eigentlich die Erfahrene nicht ihre Stärke ausspielen. Auch Sylvia P. und Anna konnten sie nicht auskontern. Da musste Elke als Vorjahressiegerin zeigen, dass ihr Sieg nicht nur ein Zufallstreffer war. Elke hatte aber dieses Jahr auch nicht das Gefühl vom letzten Winter. Eindeutig übertrainiert. Denn die meisten Stöcke waren viel zu schnell. Aber sie brachte es auf die gleiche Punktzahl wie Sylvia (SWE). Da die beiden Damen mit der gleichen Punktzahl vorne lagen, mussten sie ein Stechen mit drei Stöcken vornehmen. Sylvia (SWE) hatte ihre Nerven nicht im Zaum. Elke punktete beim Stechen höher und gewann damit zum zweiten Mal in Folge den Vereinsmeisterpokal vor Sylvia (SWE) und Anna. Den vierten Platz erkämpfte sich Sylvia P.
Die Mannschaftskonkurrenz wurde in zwei Teams ausgetragen. Team Volleyball (Müffel) gegen Team Ski ( Nacktschen).
Das Spiel begann und ehe sich die Skifahrer versahen, lagen sie nach zwei Durchgängen mit 8:0 Zählern zurück. Jetzt mussten wir aber loslegen. Die Durchgänge drei, vier und fünf gingen an Ski mit 15 Zählern. Die letzte Serie erkämpfte sich noch einmal Volleyball mit drei Punkten. Damit war das der knappe Sieg für Ski mit 15:11. Bei der Rückrunde ließen die Skifahrer keine Zweifel aufkommen. Diese entschieden sie mit 33:7 klar für sich. Danke für den schönen Abend, bis zum nächsten Jahr.

Stock Frei       V.H.                                                                         Jonsdorf 09.03.2012

Drei Sachsenmeistertitel für den PSV Zittau

Die beiden einzigen Rennläufer aus der Oberlausitz vom PSV Zittau, liefen bei den diesjährigen Sachsenmeisterschaften in Neuhausen zwei starke Rennen.
Dabei konnte Lisa Voigt auf der kurzen Strecke über 10 km in der klassischen Technik  und auf der langen Strecke über 21 km in der freien Technik die sächsischen Meistertitel gewinnen. Mit zweimal Gold bei den Frauen hatte sie selbst nicht gerechnet. Die Freude bei ihr war doppelt groß, da es für sie bei den Landesmeisterschaften die ersten beiden Titelgewinne waren.
Ein alt bewährter Rennläufer in unserem Verein ist Jürgen Reichmann. Seine gute Jahresvorbereitung zahlte sich bei den Landesmeisterschaften aus. Am ersten Renntag gelang ihm gleich der Titelgewinn. Auch bei Jürgen war es die erste Sachsenmeister Goldmedaille in seiner Medaillensammlung der Landesmeisterschaften. Am zweiten Renntag in der freien Technik über 25 km holte er Silber und wurde Vizemeister. Dort musste er sich nur seinem stärksten Konkurrenten aus Annaberg, Joachim Kretschmar, geschlagen geben.
Für ihn waren diese Landesmeisterschaften nur eine Formüberprüfung. Der diesjährige Höhepunkt ist für Jürgen Reichmann die anstehende Seniorenweltmeisterschaft, welche in Oberwiesenthal vom 01. bis 09.03.2012 stattfindet. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute.

 

Ski Heil                                  V. Heinrich
                                               Abteilungsleiter

KREISMEISTERSCHAFTEN   2012 im Skilanglauf

Die diesjährigen Kreismeisterschaften waren nicht ganz einfach. Nein, es gab keine Wachsprobleme. Aber Temperaturen um minus 16°C waren für unsere Kleinsten nicht gerade angenehm.
80 Skisportler unseres Kreises, vornehmlich aus dem Zittauer Gebirge, demonstrierten den Skilanglauf in seiner gesamten Breite.
Schade wiederum, dass sich Ferienplanung und Wettkampftermine für einige Skisportler nicht koordinieren lassen. So bringt Unflexibilität und Starrsinn so manchen Skisportler um seine Ehren. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Diese Kreismeisterschaften zeigen erneut, dass die Domäne des Skilanglaufes unseres Kreises, wie seit vielen Jahrzehnten, im Zittauer Gebirge fest verankert ist.
Es war wieder ein Stelldichein der Langlaufbegeisterten und Leistungsläufer unserer Skiregion. Langläufer und deren Wettkämpfe haben im Zittauer Gebirge die längste Tradition in dem östlichsten Teil der Lausitz.
Herrliche Spurverhältnisse, Sonnenschein und eine gute Stimmung konnten der Kälte wahrlich Parole bieten. Eine warme Skihütte, eine heißer Tee oder Glühwein konnten am Ende des Rennens so manche eingefrorene Miene wieder erheitern.

Auch wenn 80 Starter bei den Kreismeisterschaften auf die Strecke gingen und der Eine oder Andere nicht am Start war, zeigt sich ganz deutlich, das unsere Starterfelder vor allem bei den Kindern nicht mehr sehr groß sind. Die Ursachen liegen nicht nur an den Geburtenzahlen.

Bei den kleinsten Jungen in der AK Vorschule über 500m gewann Luis Kulessa vom PSV vor Johann Eifler vom Bertsdorfer SV und Lucas Kunze , sowie Jonas Große beide PSV.
Für Jonas war es der erste Wettkampf in seinem Sportlerleben.
Bei den Mädchen in dieser AK gewann Grete Seeliger die Goldmedaille vor Hanka Fichte, beide PSV.
Kreismeister wurden weiterhin:

AK7m: Finn Seeliger PSV 7w: Emma Wiedemann BSV
AK8m: Steve Wenzel BSV  8w: Emma Kulessa PSV

Bei den Jungen in der AK 9 männlich gab es einen Doppelkreismeister für den PSV. Nachdem Franz Heinrich am Anfang des Rennens einige Sekunden Boden gut gemacht hatte, konnte Vincent Fichte zum Ende des Rennens noch mal mächtig zulegen und die verlorenen Sekunden wieder wettmachen. Am Ende waren sie beide zeitgleich nach einer Strecke von 1km im Ziel.
Anna Seemann PSV in der selben  AK gestaltete das Rennen von Anfang an zu ihren Gunsten und gewann souverän die Goldmedaille.
Kreismeister wurden weiterhin:

AK 10m: Jonas Ullrich BSV 10w: Katja David PSV
AK 11m: Richard Seemann PSV 11w: Jo Ann Döring PSV
  AK 12w: Emely Förster BSV
AK 13m: Robert Albrecht BSV 13w: Liselotte Zein PSV
AK 15m: Karl Ammon PSV  
AK 16m: Johann Heinrich PSV  
AK 17/18: Max Zein PSV  Jun.: Tina Krostack PSV

Einen erwarteten Sieg erkämpfte sich Valentin Mättig mit der schnellsten Laufzeit über 10 km vor Sebastian Klausch, beide BSV und Jochen Müller (Heino Brüder) in der AK Herren 21. Damit hatte Valentin ein schönes, von seinem Trainer verordnetes, Wettkampfwochenende in seiner Heimat verbracht. Sein Laufstil begeisterte Zuschauer wie Aktive. Doch zum Ausruhen hatte er keine Zeit, denn es gab im Starterfeld der Männer noch einige die ihm dicht an den Fersen hingen.
Bei den Damen 21 siegte Ines Köhler vor Susi Arndt und Claudia Kittel, alle PSV.
Kreismeister bei den Herren 31 wurde Sebastian Beyer vor Thomas Richter und Daniel Vogt, alle PSV.
Bei den Damen 31 wurde Kreismeisterin Antje Münchow, die auch die schnellste Laufzeit aller Damen über 5 km lief. Zweite in dieser AK wurde Katja Richter vor Stefanie Randig, alle PSV.
Bei den Herren 36 siegte der Bertsdorfer Silvio Schneider vor Ralf Große PSV, der an diesem Wochenende bereits den dritten Wettkampf in den Beinen hatte, und Holm Kunze PSV.
Kreismeisterin bei den Damen 36 wurde Rica Richter PSV vor Ulrike Eifler BSV.
Kreismeister wurden weiterhin:

H 41: Bernd Eifler PSV  
H 46: Hartmut Eifler BSV  
H 51: Michal Kuhlmeier TSV Großschönau D 51: Liane Clemenz PSV
H 56: Roland Altmann BSV  
H 61:  Werner Hänisch DLRG Zittau  
H 66: Klaus- Rüdiger Schulzensohn RSC Oberlausitz

 

Damit sind die Kreismeister für 2012 geehrt und gefeiert. Bis zur nächsten Meisterschaft werden die Karten neu gemischt. Allen eine erfolgreiche weitere Wettkampfsaison.

 

Ski Heil    V.H.

Eisige Kälte beim 7. Teamsprint- Nachtlauf  in Jonsdorf

Trotz der eisigen Temperaturen von minus 18°C am Start des Rennens und bis zu minus 22°C bei der Heimfahrt, reisten erneut 37 Mannschaften zu dem kleinen Spektakel in Jonsdorf. Vielleicht haben sich einige auf Grund der Kälte nicht gewagt, am Rennen teilzunehmen. Vielleicht hat auch wieder mal die Familienplanung bei der Ferien- und Urlaubsgestaltung versagt. Aber mit 37 Mannschaften war es wieder ein sehr gut besuchtes Rennen mit unseren renommiertesten Langläufern und Freizeitläufern dieser Region.
Hier geben sich aber nicht nur Langläufer ein Stelldichein. Radsportler, Ausdauerläufer und Volksläufer treffen sich bei diesem Wettkampf, um gemeinsam die ganz spezielle Atmosphäre dieses Rennens zu genießen und die Punkte  für die Zittauer Gebirgsrangliste zu komplettieren.
Der Teamsprint erstreckt sich auf einer Runde von einem Kilometer auf der Grenzwiese in Jonsdorf, Richtung Johannisstein. Teils beleuchtet, teils mit Fackeln markiert, teils in der Finsternis, starten die Mannschaften im Massenstart und jagen dem Wechselgarten entgegen. Dort erwartet sie bereits der Ehegatte, der Sohn oder die Tochter, der Lieblingssportfreund oder der verlässliche Vereinskamerad, der die Rundenjagd fortsetzt.
Die erste halbe Stunde wird in der klassischen Technik gelaufen und die zweite Hälfte kann man in der freien Technik fortsetzen, wenn man diese beherrscht.
Damit wäre alles gesagt, wenn dann nicht noch so viele Details diesen Wettkampf ausmachten.
Vier Kindermannschaften bis 12 Jahre starteten eine Stunde vor den Erwachsenen auf einer 500m Runde. Die Sieger und diesjährigen Pokalgewinner waren nach 30 minütiger Laufzeit die Geschwister Richard und Anna Seemann.
Auf dem zweiten Platz folgten Franz Heinrich und Vincent Fichte, gefolgt von Katja David und Emma Kulessa. Den vierten Rang erkämpften sich Levana Pihan und Karoline Husar.

Bei der Rundenjagd über eine Stunde sind aber nicht nur die Wettkämpfer gefordert.
Bei Temperaturen um minus 20°C haben auch die Kampfrichter einen „eisigen“ Stand.
Da sind Ausfälle, sowie auch Ausfälle bei der Technik nicht zu vermeiden. Aber wir waren gut aufgestellt, so das der Wettkampf keinen Schaden nahm.
So konnten wieder in allen Altersklassen die begehrten Joska Pokale mit der Schneeflocke
überreicht werden.
In der Altersklasse der Jugend gewannen Liselotte Zein und Johann Heinrich. In der Kategorie über 80 Jahre siegten Hagen Bergmann und Hagen Gnauck. Die Kategorie über 100 Jahre gewannen Frank Große und Heimo Clemenz.
Die Altersklasse der Damen gewannen die Frauen Rica Richter und Katrin Große.
Der Sieg in Kategorie Mixed war bis in die letzte Runde hart umkämpft. Reichlich eine Minute Vorsprung sicherte sich das Siegerduo Thomas Richter und Katja Richter vor den Verfolgern Sebastian Bayer und Ines Köhler. Damit blieben bis hierher alle Pokale beim PSV Zittau.
Etwas anders sah es bei den 15 gestarteten Männermannschaften aus.
Ob die PSV Männer beim Zusammenstellen ihrer Mannschaften das glückliche Händchen hatten, wage ich zu bezweifeln. Oder das niemand damit gerechnet hatte dieses mal einen Langläufer begrüßen zu können, der sein Handwerk gut versteht. Zu Gast war Valentin Mättig vom Bertsdorfer SV, welcher noch im internationalen Leistungssport um Ehren rennt.
Sein Partner war Silvio Schneider vom selben Verein. Das dieses Duo mit hoher Geschwindigkeit unterwegs sein wird, war wohl jedem klar. Und so kam es dann auch.
Nachdem sich nach einer Runde das Feld dann auseinandergezogen hatte, liefen die Bertsdorfer systematisch den anderen Mannschaften so langsam davon. Sie konnten nach einer Stunde den bestehenden Streckenrekord aber nicht brechen. Ihnen gelang lediglich die Einstellung des Rundenrekordes der Geschwister Ralf und Frank Große. (20 Runden)
Den zweiten Platz in der Männerrunde erkämpften sich Vater und Sohn, Gerold Müller und Sebastian Klausch vom Bertsdorfer SV. Der dritte Platz ging dann standesgemäß an die Männer vom PSV Zittau mit Ralf Große und Mike Stürmer, die erst in der letzten Runde ihren bis dahin gehaltenen zweiten Platz an die Bertsdorfer abgeben mussten.
Spannend aber fair bis auf den letzten Meter war auch dieser Wettkampf wieder eine bleibende Veranstaltung, über die nachhaltig noch viel Gesprächsstoff existiert.
Mal sehen, ob wir im nächsten Jahr die 40 Mannschaften überschreiten, wenn die Schneelage es hergibt. Das obere maximale Limit ist bei 50 Anmeldungen festgelegt.

Weiterhin allen eine erfolgreiche Skisaison, die ja morgen an gleicher Stelle mit der Kreismeisterschaft den nächsten kleinen Höhepunkt erfährt.

 

Ski Heil       V. H.

Wir waren wieder dabei, beim 44. Sebnitzer Wuchterlauf !

Am 28.01.2012 machte sich wieder eine Gruppe von 16 Langläufern des PSV Zittau nach Sebnitz auf den Weg, um traditionell am Wuchterlauf teilzunehmen. Unter den Läufern waren auch Franz und Ry von den Edelrollern.
Es war wieder erstaunlich, wie die Sebnitzer Organisatoren den Wettkampf den widrigen Schneebedingungen entsprechend gut hergerichtet hatten.
Es lag wenig Schnee, aber genug für einen Skiwettkampf mit überwiegend guten Spuren. Es herrschten eisige Temperaturen um minus 10°C.
Immerhin hatten sich wieder 77 Teilnehmer für die lange Runde hinter der Startlinie eingefunden. Ein ganz beträchtliches Feld, was gegen 10:00 Uhr im Massenstart auf die Strecke ging. Und es wurde auch nicht gebummelt. Die schnellsten Läufer gaben vom Start weg ein hohes Tempo vor. Max Zein, unser Junior, musste in diesem Jahr zum ersten Mal über die lange Distanz von 20 km gehen. Frank Große und Thomas Richter komplettierten bei den Männern die Vereinsmannschaft. Max konnte in seiner AK gewinnen, Frank wurde Zweiter hinter dem Gesamtschnellsten Otti. Ry erkämpfte sich in der zahlenmäßig stärksten Altersklasse (23 TN) den vierten Platz. Das brachte uns in der Gesamtwertung der acht gestarteten Mannschaften einen sehr guten dritten Platz.
Bei den Damen startete zum ersten Mal seit langem wieder ein Duo vom PSV.
Susi Arndt und Katja Richter gingen bei den Damen in der AK 1 und der AK 2 an den Start, die beide Läuferinnen für den PSV gewannen.
Aber auch bei den Kindern rannten 26 kleine Skisportler auf einen Schlag los.
Der Wuchterlauf ist nun keine WM. Aber auf jeden Fall ein Wettkampf zum Lernen. Und zu lernen haben wir viel. Dennis verpasste total seinen Start, Lotti stürzte und wurde somit vom gesamten Feld überholt und Katja und Luise kamen mit dem Geschubse am Start gar nicht zu recht.
Unser Edelroller Franz , sein Skifreund Vincent und Anne starteten wie die Blitze und liefen ein sehr gutes Rennen vom Start weg. Wenn Vincent nicht in einer vereisten Kurve gestürzt wäre, hätte Franz bis ins Ziel noch einen harten Konkurrenten im Nacken gehabt. Emma konnte erst in der zweiten Hälfte des Rennens so richtig loslaufen. Sie kämpfte gegen eine Friensteinerin um Platz zwei, den sie knapp mit drei Sekunden Rückstand abgeben musste. Ein gleichmäßiges Rennen gestaltete Richard, der sich als Vierter in die Ergebnisliste eintrug. Alles in Allem wieder eine gute, gelungene Traditionsveranstaltung.

Ski und Berg Heil      V.H.

Stimmungsreiches Anwintern auf der Nonne, mit 200. Vereinsmitglied 

Am 23. Dezember war es nun endlich wieder so weit. Unser Anwintern der Abteilung Ski stand wieder auf unserem Terminplaner.
Das Anwintern gehört seit vielen Jahren in unseren Verein. Es läutet die neue Skisaison 2011/12 ein. Aber es wird mit dem Anwintern nicht nur in die neue Wettkampfsaison gestartet. Man verabschiedet sich auch in der Endphase der Weihnachtszeit vom alten Jahr und vor allem von dem Stress der letzten Wochen und Monate. Das Anwintern ist immer wieder Begegnung mit Vereinskameraden, die man manchmal schon seit längerem nicht gesehen hat. Viele Skivereinsmitglieder kommen in der Weihnachtszeit nach Hause und versäumen da natürlich nicht unser Anwintern im Berggasthof Nonnenfelsen.
50 Skivereinsanhänger hatten sich ab 19:00 Uhr im großen Gastsaal eingefunden und hatten miteinander allerhand zu bereden. Nachdem Heini seine Rede geredet hatte, wo er die Statistik mit 199 Mitgliedern bekannt gab, meldete die Rica ihren Jeremy als 200. Vereinmitglied beim PSV Zittau aktenkundig an.
Eigentlich wollte Frieder der Zweihundertste sein. Aber zu spät. Jetzt will er der Drei-
hundertste im PSV werden!!!
Danach gingen wir zum Abendessen über. Gemütlich und in aller Ruhe starteten wir dann unsere Meinungsumfrage hinsichtlich der Übernahme der Skihütte II.
Mit einem Wissenstoto über das Zittauer Gebirge wurden unsere Weihnachtsge-
schenke an den Mann oder die Frau gebracht. Sensationelle Geschenke warteten wieder auf jeden Einzelnen. Manch einer fand dabei noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für seine Lieben.
Auch die „Goldene Skispitze“ wurde an diesem Abend vergeben. Lisa V., Antje, Ines K., Gernot, Mösi, Ry, Bernd K. und Fam. Schiepe waren die verdienten Empfänger. Insgesamt ein sehr stimmungsreicher und gelungener Abend. Danke an alle die dabei waren und alles Gute an diejenigen, die nicht unter uns sein konnten.   

 

Ski Heil    V.H.

Arbeitseinsatz- Sektfrühstück- Polterabend- beim PSV

Hallo, was war denn heute los??? Samstag Vormittag geht es immer reichlich turbulent in der Hütte zu. Aber heute war es einfach überraschend viel, was da alles so anreiste. Ich konnte gar nicht glauben, dass es alles mit dem Arbeitseinsatz zusammenhängen sollte. Die Koordination lief auf vollen Touren. Da wurden Elke und ich mal vor die Hütte gebeten. Na, da dämmerte mir schon was… Elke erschrak bei der ersten Detonation des mitgebrachten Küchengeschirrs, was zur Freude der vielen Kinder vor der Hütte landete und in einen kleinsten Scherbensplitterhaufen verwandelt wurde.

Hut ab, das war eine gelungene Überraschung der positiven Art. Damit hatten wir Beide nicht gerechnet.
Eine außergewöhnliche Überraschung zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt mit außergewöhnlichen Menschen.
Wir möchten hiermit noch mal allen, die für diesen Moment verantwortlich waren und die sich am Geschenk beteiligt haben, ein ganz großes Dankeschön aussprechen.
Das Geschenk wird mich sehr an gemeinsame Trainingseinheiten auf der „Pappel-
allee“ erinnern.

Wie gesagt, die Feier ist nicht ausgefallen. Die soll es noch geben.

Das „Junge Paar“

Mit Sekt ging es dann zum Arbeitseinsatz. Wo gibt es das schon. Nur beim PSV.
Immerhin waren 35 eifrige Helfer heute im Einsatz. Zielhütte erstellen, Beleuchtung aufbauen, Hütte gestrichen, Holz winterfest gemacht, Herbstordnung um die Hütte, Strecke ausgeschnitten, Skibar aufgebaut, 300 m Graben auf der Grenzwiese ausgehoben. Was wir heute alles geschafft haben, war eine Spitzenleistung.
Auch dafür ein großes Dankeschön.

Nun kann der Winter kommen. Wir haben uns gut darauf vorbereitet. Die Streckenbedingungen sind sehr gut. Nun brauchen unsere Läufer nur noch trainieren,
damit sie fit sind, wenn es so weit ist.
Bis dahin ein    

Ski Heil    V.H.
Jonsdorf, 05.11.2011

PS: Ab sofort wird jeder Arbeitseinsatz beim PSV mit Sekt begonnen.

 
 

Rekordveranstaltung    „ Alle Gipfeltour“  2011

Die 5. Teamgipfeltour Zittauer Gebirge stand in diesem Jahr unter einem guten Stern. Die Rekordteilnehmerzahl von 52 Startern ließ bei dem härtesten Rennen dieser Art einiges erwarten. Vor allem, wenn in der Meldeliste Namen wie Nicke, Dutschke, Günther, Richter, Kunze und Voigt zu finden sind. Hier kann man davon ausgehen, dass die Bestzeiten der letzten Jahre sehr in Bedrängnis geraten werden.
Die Wanderteams waren die ersten, welche die Skihütte des PSV Zittau in Richtung Lausche gegen 08:00 Uhr verließen. Na nicht ganz. Einige Streckenposten waren da bereits schon eine Weile unterwegs. Zum ersten Mal konnte über sieben Gipfel gewandert werden, was einige Skisportkinder vom PSV und Bertsdorf in Angriff nahmen. Nach 6 Stunden und 53 Minuten erreichten die 8 – 12 Jährigen ziemlich mitgenommen aber erfolgreich das Ziel.
Drei Teams wagten sich als Wanderer über „Alle Zehne“.
10:00 Uhr war es dann so weit. Nachdem alle Startvorbereitungen getroffen waren, ging der älteste Teilnehmer, Gernot Beyer, mit seiner Tochter Babett auf die sieben Gipfel-Route. Danach folgten im drei Minuten Abstand alle Lauf und Radteams. Jedes Team verfolgt seine eigene Route, welche natürlich streng geheim ist.
Auf jedem Gipfel werden die Teams von einem Streckenposten erwartet, der den begehrten Stempelaufdruck auf der Startkarte vornimmt. Wenn das erledigt ist, verschwinden die Teams so schnell, wie sie gekommen sind. Nur die Wanderer können sich etwas Zeit nehmen und die schönen Bilder der Natur genießen. Die Läufer und Radler hingegen haben ganz andere Sorgen.
Das herrliche Herbstwetter an diesem 30.10.2011 war für solch eine Veranstaltung wie geschaffen. Denn nicht oft in der zurückliegenden Sommersaison hatten wir die Sonne als Wettkampfbegleiter.
Dann, nach 2:29:32 Std. erreichte das erste Lauf/ Mix Team über die sieben Gipfel mit neuer Bestzeit das Ziel. Mario und Lisa Voigt (PSV) hatten den Streckenrekord fest angepeilt und nun um 22 Minuten nach unten geschoben. Der zweite Platz blieb auch in der Familie, mit Katrin und Dennis Voigt (PSV).
Die Biker waren als letzte gestartet, aber ziemlich schnell zurück. Das erste Rad- Team
über 10 Gipfel von etwa 35 km mit 1600 Höhenmetern war nach 2:08:44 Std im Ziel.
Rene Dutschke (TSV Großschönau) und Mike Stürmer (PSV) hatten eine gute Linie gefunden und setzten eine neue Bestmarke mit 15 Minuten unter der alten Rekordzeit.
Den zweiten Platz erkämpften sich Hartmut Eifler und Lutz Hamann vom Bertsdorfer SV.
Gefolgt auf Platz drei von Gustl Schreiber und Thomas Nicke (Volkssport).
Nun warteten alle auf das erste Läuferteam über die 10 Gipfel.
Thomas Richter und Holm Kunze (beide PSV) gelang auch auf dieser Strecke ein perfekter Lauf von 26 km und 1600 Höhenmetern. Thomas Richter unterbot damit seinen eigenen bestehenden Streckenrekord um fünf Minuten und blieb gemeinsam mit seinem Vereinskameraden mit einer Zeit von 2:59:05 Std. erstmals unter der Dreistundengrenze.
Den zweiten Platz erkämpften sich Stephan Morgenstern und Max Zein (beide PSV).
Mit ein paar Umwegen auf Platz drei liefen Jens Jankowski (DRT) und Jens Peschel (PSV).
Damit waren alle Rekorde gebrochen und nach unten korrigiert. Das bedeutet für
die nächsten Jahre ein gutes Stück Arbeit für diejenigen, die sich an den Rekorden messen wollen.
Und noch einen Höhepunkt an diesem Tag gibt es zu verzeichnen. Wir hatten keine be-
deutenden Unfälle oder Verletzte bei diesem schwierigen Rennverlauf.
Ein Dankeschön noch mal an alle Streckenposten und Kampfrichter, die wieder ganz diszipliniert den Wettkampf über die vielen Stunden begleiteten.
Im nächsten Jahr starten wir unsere „Alle Gipfeltour“ voraussichtlich am ersten
Novemberwochenende.
V.H.     Okt. 2011

37. Walter- Thomas- Gedenklauf

Ja was war denn heute los? Beim Treff um 09:00 Uhr an der Hütte waren nur Scheb, Joni, Ry und Volker da. Das kann doch nicht alles sein, was noch als aktiver Kern der Edelroller übrig geblieben ist, wenn es darum geht unseren Traditionslauf zum Gedenken von Walter Thomas abzusichern. Aber es war wohl so! Da wir am Freitag schon etwas vorgearbeitet hatten, waren die Streckenmarkierung und der Aufbau von Start und Ziel noch zu schaffen. Elke hatte die Vorbereitung in der Halle und in der Küche voll im Griff. Gegen Mittag kamen dann die Kampfrichter von der Skiabteilung, die schon viele Jahre den Wettkampf in der Absicherung mit begleiten. Aber dennoch fehlten einige unserer Helfer der Bergsteiger.
Erhard Seeliger hatte sich bereit erklärt, den Start des Thomas- Laufes zu übernehmen. Die Verpflegung an der Grenze übernahm Klaus Fichte. Die Hauptverpflegung in Oybin musste in diesem Jahr auch in neue Hände gelegt werden. Ich hoffe das bleibt eine Ausnahme.
Der Walter- Thomas- Lauf ist nicht nur als Lauf und mit der Streckenführung der anspruchsvollste Wettkampf im Zittauer Gebirge. Er ist auch in seiner Vorbereitung und Durchführung, vor allem durch seine Besonderheiten, einer der aufwendigsten Veranstaltungen unseres Vereines. Da braucht man eigentlich jede Hand. Auch wenn es nur mal für zwei oder drei Stunden ist.
Wir wollen uns der Tradition auch weiterhin bewusst bleiben, die wir mit der Fortführung dieses Wettkampfes übernommen haben.
Schade ist es natürlich auch, dass von den eigentlichen „sogenannten“ Bergsteigern unserer Region so wenig an ihrem Traditionslauf teilnehmen.
Hier geht es nicht nur um Punkte und Zeiten und Medaillen. Hier geht es auch um Respekt und Anerkennung zollen für einen unserer Bergpioniere. Aber das ist leider alles weit vergessen. Schade um die verloren gehenden Traditionen und Ideen. Was bleibt, ist nur übles Gelaber darüber. Ich finde das sehr schade und schäbig.
Sehr frech und obendrein noch äußerst dämlich finden wir das ossihafte Verhalten derjenigen, welche zwischen der Start und Zielwiese und der Oybiner Bergsteigerhütte die Streckenmarkierung beseitigt, bzw. umgehangen haben.
Leider ist dieser Falschmarkierung unser Sportfreund aus Obercunnersdorf gefolgt und hat sich somit total verlaufen.

Aber es gab natürlich auch echte Höhepunkte bei der 37. Auflage des Laufes. Immerhin waren 73 Läufer am Start, die den herrlichen Herbsttag in vollen Zügen genießen konnten. Für die Kinder war zum ersten mal eine 2 km Strecke ausgeschrieben worden. Damit konnte über fünf Strecken gelaufen werden.
Bei den Jungen über 800m gewann unser jüngster „Edelroller“ Franz Heinrich mit Streckenrekord. Das Gleiche gelang Vereinskameradin  Anna Seemann vom PSV, die mit Franz über die Ziellinie lief.
Richard Seemann (PSV) und Julia Stephan (BSV) waren die Schnellsten über die neue Strecke. Über die 4 km gewannen Vincent Peschel (PSV) und Maria Döring vom TSV Großschönau.
Die schnellsten Zeiten über 9km liefen Max Zein (PSV) bei der Jugend, Martin Vass
( digades  Racing Team Zittau) bei den Männern und Ines Köhler (PSV) bei den Frauen.
Im Hauptlauf über 16 km gab es lange Zeit ein Kopf an Kopf Rennen. Der Schnellste über diese Strecke wurde Max Döcke (SC Sohland), knapp dahinter mit nur zwei Sekunden Rückstand erreichte Bernd Krostack (PSV) das Ziel. Den dritten Platz in der Gesamtwertung erlief sich Sebastian Beyer (PSV). Als Vierter und damit als Sieger seiner Altersklasse erreichte der erste Bergsteiger- Edelroller- Thomas Richter (PSV) das Ziel.
Einen Pechvogel gab es auch bei diesem Lauf. Der Bertsdorfer Thomas Große vertrat sich seinen Fuß so stark, dass er ins Krankenhaus musste. Wir wünschen ihm gute Besserung !
Gut, dass Joni mit der Bergwacht im Dienst war und die Bergung des Verletzten übernommen hat.
Eine Medaille mit dem Wappen der Edelroller war der Lohn für die Strapazen der Strecke. Auch der kostenlose Glühwein konnte die Regeneration der Wettkämpfer und Zuschauer beschleunigen.
Dann war schon wieder alles vorbei. Der 38. Lauf im nächsten Jahr steht damit an!
Aber erst mal morgen die Strecken abflaggen! Wer ist dabei????!!!!

V.H.                                                                                                        Oktober 2011

Die Gebirgsrangliste 2011 ist entschieden

Nach hartem Kampf um die Punkte und teilweise recht knappen Entscheidungen sind die Würfel gefalllen und die Sieger geehrt. Neben den Altersklassensiegern, welche dem Endstand der Gebirgsrangliste entnommen werden können, wurden Prinz, Prinzessin, König und Königin geehrt. Hier gabe es folgende Sieger und Platzierte:

Nachwuchs Prinzessin Liselotte Zein 354 Punkte  
  Platz 2 Anna Seemann 342 Punkte  
  Platz 3 Emma Kulessa 294 Punkte  
  Prinz Vincent Peschel 354 Punkte  
  Platz 2 Richard Seemann 351 Punkte  
  Platz 3 Max Zein 344 Punkte  
Erwachsene Königin Sabine Schulzensohn 297 Punkte  
  Platz 2 Susann Arndt 294 Punkte  
  Platz 3 Katrin Voigt 286 Punkte  
  König Gernot Beyer 359 Punkte  
  Platz 2 Klaus-Rüdiger Schulzensohn 283 Punkte  
  Platz 3 Thomas Rönsch 276 Punkte  

Die Langläufer vom PSV Zittau dominieren bei allen Laufveranstaltungen in unser Region

Nach der beendeten Urlaubssaison und der damit meist verbundenen Sommertrainingspause präsentieren sich die Läufer vom PSV Zittau bei den traditionellen Laufveranstaltungen in unserer Region in einer ausgeglichenen guten Form.
Bei allen gestarteten Wettkämpfen, bei denen der PSV mit seinen Läufern am Start war, dominierte er in den verschiedensten Altersklassen die Läuferszene.
So begann unsere Herbstlaufserie wie so oft in Großschönau. Bei dem Paarlauf Anfang September rund um den Badeteich geht es über eine halbe oder eine ganze Stunde ganz schön zur Sache. Da der Untergrund nicht gerade den idealen Laufbedingungen entspricht, geht viel Energie beim Abdruck in den Sandboden und fordert deshalb viele Kräfte.
Gestartet wird das Läuferfeld im Massenstart. An den unterschiedlichen Startnummerfarben kann man die einzelnen Kategorien auseinanderhalten und vergleichen. Ca. 90 Starter hatten den Wettkampf aufgenommen, so das sich immer 45 Läufer in einer Runde in den ersten 30 Minuten befanden.
In der Kategorie Kind/Kind 30 min belegte unser PSV Team mit Titus Seeliger und Richard Seemann den 2. Platz. Geschlagen wurden sie vom Team HSG Turbine mit F. Mengel und M. Cervinka.
In der Kategorie Erwachsener/ Kind gewann der PSV in Familie mit Mario und Dennis Voigt.
Nur 300m dahinter folgte auf Platz 2 das Team PSV, Max Zein und Franz Heinrich.
Auf dem 6. Platz rangierten sich die Geschwister Johann und Luise Heinrich (PSV) ein.
In der Kategorie Erw./Erw. über 30 min hatten wir leider keinen Läufer am Start.
Die Kategorie Frau/Frau über 60 min ging klar an das Team vom PSV. Auch hier war Familie Voigt mit Katrin und Lisa nicht zu bezwingen.
Einen harten Kampf gab es bei den Männern über eine Stunde. Die Langläufer Max Döcke von Sohland mit seinem Vereinskollegen Phillip Liebich waren nicht zu bezwingen und gewannen das Rennen mit etwa 300m Vorsprung vor dem PSV mit Thomas Richter und Bernd Krostack.
Den Abschluss an diesem Läuferabend bildete die Kategorie Frau/Mann über 1 Stunde.
Auch hier siegte das Team vom PSV mit Christina Häber und Marcel Ludwig. (Dieses Resultat wurde noch mal geändert. Warum auch immer???)
Am Ende stand der PSV Zittau bei sechs verschiedenen Kategorien sechs mal auf dem Siegerpodest, wobei drei Siege zu verzeichnen waren. Das war doch ein gelungener Trainingsabend.

Lausche- Bergsprint

Kurz darauf folgt schon der gefürchtete Lausche- Bergsprint, der dieses Jahr in der Gebirgsrangliste verankert war. Also musste am höchsten Gipfel des
Zittauer- Gebirges erscheinen, wer sich seine Punkte für den Ranglistenplatz sichern wollte.
67 Starter werden in der Ergebnisliste festgehalten, wobei 12 von ihnen den Gipfel erstürmten.
Auch hier waren unsere PSV Athleten in ihren Altersklassen sehr erfolgreich. Bei dem Duathlonprinzip, wo erst mit dem Mountainbike und dann zu Fuß der Berg bezwungen werden muss, geht es bei Jedem an das Eingemachte. Aber so hart wie das Rennen ist, so schnell ist es auch wieder vorbei. Eben fast noch ein Sprint.
Leider gab es am Start für die Wettkämpfer ein paar Fehlinformationen durch das Kampfgericht, so dass sich dann bei der Jugend ein paar gravierende Fehler bei der Wahl der Streckenlänge ergaben. Schade, weil das wertvolle Punkte in der Rangliste kostete, wofür der Sportler eigentlich nichts kann.
22 PSV Athleten hatten sich am Start eingefunden und kämpften um gute Plätze.
In der jüngsten Altersklasse (6) belegte Luis Kulessa bei seinem ersten Lauscherennen den 4. Platz.
Die Mädchen in der AK 8 lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen bis ins Ziel. Mit nur zwei Sekunden musste sich Anna Seemann (PSV) der Siegerin Helene Kneschke vom ASLV Waltersdorf geschlagen geben. Vierte in diesem Rennen wurde Emma Kulessa (PSV).
Bei den Jungen in dieser AK gab es für die Anderen nichts zu bestellen.
Franz Heinrich (PSV) siegte zum dritten mal in Folge mit der Streckenrekordzeit von 3:51 auf der kurzen Distanze.
Auch unser Richard Seemann tat es ihm gleich. Er gewann allerdings in der AK 10 nur knapp mit einer Sekunde Vorsprung vor Fritz Senf aus Waltersdorf.
In der AK 12 gab es Siege bei den Mädchen und den Jungen für den PSV. Bei den Mädchen siegte Liselotte Zein und bei den Jungen ging der Sieg an Dennis Voigt, wo unser Richard Bachmann noch den dritten Platz erkämpfte.
Bei den Jungen in der AK 14 holte der PSV einen Doppelsieg mit Vincent Peschel Platz 1 und Titus Seeliger Platz 2.
 Die Jugend AK 18 gewann souverän Max Zein. (PSV)
Auch bei den Damen war der PSV zwei mal auf dem Siegerpodest. Hier gewann Susi Arndt den Pokal vor Ines Slansky (Waltersdorf) und Katrin Voigt (PSV).
Auch der Ranglistenführende vom PSV Gernot Beyer erkämpfte sich seine Punkte mit einem 4. Platz.
Auf dem Gipfel kam Jana Kunze (PSV) als Zweite hinter der starken Christiane Slansky (Waltersdorf) in’ s Ziel.
Bei den Männern war der Gipfelsturm lange offen. Nach einigen Behinderungen am Streckenbeginn konnte sich Sebastian Klausch (PSV) mit dem Rad doch etwas vom Feld absetzten und belegte am Ende einen erkämpften 3. Platz. Der Kampf um den Siegerpokal gestaltete sich noch bis weit in die Höhe. Jens Jankowski von Digades Race- Team konnte den führenden Läufer Holm Kunze (PSV) noch vor dem Gipfel abfangen und ihn somit auf den 2. Platz verweisen.
Bei herrlichem Sonnenwetter und vielen gewonnenen Preisen,konnten wir mit guter Laune nach Hause fahren. Mancher hatte sogar bei der Tombola noch etwas Brauchbares gewinnen können.

 

Ski Heil V. H.

 

 

 

 

   
   

 

   
   

 

 
 
 
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